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 [MFF]Animals

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Naoko

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BeitragThema: [MFF]Animals   08/02/14, 03:31 pm

Animals


Render Bearbeitung by me

~Wahrer Mut ist es, wenn man alles tut für Leute die man mag~

In Japan treibt eine Bande die sich selbst „Animals“ nennt ihr Umwesen. Sie rauben Geschäfte und Banken aus und gelten im Allgemeinen als böse. Doch keiner kennt die wahren Ziele der Bande. Bis ein Jugendlicher namens Ren zufällig auf das Versteck der Animals stößt. Nun ist er in der Höhle des Löwens...

Vorwort

Liebe Leser, ich freue mich euch zu meiner neusten Fanfiction „Animals“ begrüßen zu dürfen. Die Idee hierzu kam mir recht spontan, aber wer sagt denn spontane Ideen wären nicht gut?

Ihr könnt bei dieser FF übrigens mitmachen, mehr dazu weiter unten ^^

Genres

Die Genres dieser FF sind schwer zu finden, ich würde mal sagen, Drama, Freundschaft und Reallife.

Charaktere

Schüler (alle HCs):
 

Animals:
 


Viel Spaß beim Lesen der FF :3

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Zuletzt von Naoko am 20/02/14, 09:02 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [MFF]Animals   08/02/14, 03:32 pm

Prolog

“Wie lange wollen wir eigentlich noch warten?!”, knurrte das Mädchen den Jungen mit der schwarzen Robe wieder einmal an, “wenn wir noch länger hier herumsitzen, friere ich mir den Arsch ab!” “Beruhige dich Pink Bunny”, meinte eine Stimme von weiter hinten aus der dunklen Gasse in welcher sich die Jugendlichen aufhielten, “es kann nicht mehr allzu lange dauern, bis sie aufgeben.” “Jaja, aber mir ist kalt”, jammerte nun wieder das Mädchen und bibberte. Der Junge sah bereits die gesamte Zeit lang in die Straße in welcher ein riesiger Tumult herrschte, jede menge Polizei Autos fuhren mit eingeschalteten Scheinwerfen und heulenden Sirenen herum und auch Polizisten gab es nicht zu wenig. Überall rannten sie mit ihren Taschenlampen herum und suchten wie verrückt. “Scheiße!”, jammerte nun wieder einmal das Mädchen, “jetzt schneit es auch noch!” Und da hatte sie Recht, die Flocken fielen sacht und leise vom Himmel auf die Straßen und Häuser Tokios. Es war komisch das es bereits so früh schneite, es war immerhin gerade mal anfang November. Der Junge mit der Robe meinte jedoch mit einem leichten Grinsen: “Das ist doch gut, spürst du nicht den wehenden Wind? Er wird sich bald zu einem Sturm entwickeln und dann müssen sie aufgeben.” “Na wenn du meinst...”

Der Junge behielt Recht, bereits nach einer halben Stunde wehte der Schnee wie verrückt über die Landschaft und begrub alles unter seinem weißen Mantel. Die Polizisten mussten ihre Suche aufgeben und bald war das einzige Geräusch das man im nächtlichen Tokio hörte den wie verrückt blasenden Wind. “Alles klar, Killer Bunny du hast es doch noch?”, fragte der Robenträger. Aus dem Ende der Gasse ertönte ein Klimpern und Rascheln. “Alles klar, lasst uns abhauen!”, meinte das Mädchen welchs zuvor die gesamte Zeit lang gejammert hatte. Der Junge nickte und lief los, dicht gefolgt von dem Mädchen. Wenige Schritte dahinter folgte ein weiteres Mädchen welches einen prall gefüllten Beutel in der Hand trug, der aufgeregt klimperte und raschelte, doch bald verklang das Klimpern und Rascheln und auch die Schritte die man bis vor kurzem hatte vernehmen können, waren verklungen. Das einzige Geräusch im nächtlichen Tokio war wieder der brausende Wind.

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BeitragThema: Re: [MFF]Animals   20/02/14, 08:51 pm

So, bevor ich nun zum nächsten Kapitel komme, möchte ich erstmal für die 3 Abgaben bedanken die ich bekommen hab x3 Thx an Amy, Manga und Blatti <3 Da es ja leider nur 3 waren habe ich mich dazu entschieden nur noch einen HC zu nehmen und außerdem selber noch einen Chaeakter zu erstellen. Dieneuen Chars findet ihr in der Startpost. Und nun viel Spaß mit dem Kapi :3

1.Kapitel

Das Klingeln der Schulglocke welche das Ende der Paise ankündigte wurde begleitet von dem Stöhnen der 200 Schüler welche an die Kirana Sekundarschule gingen um hier ihren Abschluss zu machen. Jeder hier hatte andere Träume, manche hatten Reichtum im Sinn, andere wollten später nur ein glückliches Leben führen und dafür waren sie hier, um später einmal ihren Traumberuf ausüben zu können, zumindestens wollten dies die meisten, es gab aber auch einige die nur ihre Zeit absaßen. Aber daran konnte man nichts ändern.
Durch die Schülermassen, welche alle zu ihren verschiedenen Klassenräumen mussten, bahnte sich ein schwarzhaariges Mädchen ihren Weg. Sie trug die Schuluniform welche aus einem weißen T-Shirt und einem schwarzen Rock bestand und eine schwarze Strumpfhose, an dieser Schule wurden auffällige Sachen nicht geduldet. Die Kirana Schule wollte lieber ein geordnetes Schulleben haben, was den Schülern zwarnicht gefiel, den Eltern dafür aber umso mehr. Fast alle Schüler hier wurden dazu gezwungen auf diese Schule zu gehen, wie sollte man denn auch freiwillig auf eine solche Schule gehen?

Die Schwarzhaarige erreichte eine Klasse welche vollkommen in weiß gehalten war, sie trat ohne zu zögern ein und verbeugte sich zuerst vor einer Frau, welche mindestens genuso gelangweilt aussah wie die Schüler, die bereits an ihren Plätzen saßen und gelangweilte Blicke durch die Klasse wandern ließen. Es war die 7.Stunde, also die Stunde direkt nach der Pause und damit für diese Klasse die Letzte, da war es verständlich das die Schüler nicht allzu motiviert waren, so sahen es die Schüler zumindestens. Nur leider waren die Lehrer anderer Meinung, soe waren eh bei allem anderer Meinung als ihre Schüler. Es war zum Haare ausreißen!

Die Lehrerin winkte nur ab und ds Mädchen ging zum hinteren Ende der Klasse wo sie an einem leeren Zweierpulz Platz nahm. Die Jungs vor ihr drehten sich um und einer der Beiden, ein Junge mit kurzen, wuscheligen weißen Haaren meinte grinsend: “Na Naoko, wo steckt denn unsere liebe Yuuki?” “Keine Ahnung, sie baut wohl wieder irgendnen Mist”, murmelte die Schwarzhaarige und fuhr sich mit den Fingern durch ihre langen, rabenschwarzen Haare. Der Tischnachbar des Weißhaarigen meinte: “Wenn sie zu spät kommt, kriegt sie wieder Ärger.” Sein Tischnachbar aber meinte abwinkend: “Die hat doch kein Problem damit Ren, der macht sogar Nachsitzen nichts aus.” Ren, ein großer Junge mit wallnussbraunem Haaren und leicht rötlich braunen Augen, murmelte: “Ich verstehe dieses Mädchen manchmal nicht...” Nun meldete sich Naoko wieder zu Wort: “Yu ist Yu, sie ist eben nicht normal!” Der andere Junge meinte dann: “Da hast du Recht, aber sie-” In diesem Moment stand plötzlich die Leherin vor den 3 Schülern und meinte mit verrengten Augen: “Fetig mit dem Kaffeekltsch? Gut, dann können wir ja mit dem Englishnterricht beginnen!” Sie funkelte jeden der drei noch einmal an, dann drehte sie sich schwungvoll um wobei ihre langen, schwarzen Locken herumwirbelten und ihr noch längerer weißer Rock (er ging ihr bis zu den Füßen!) voller Schwung nach vorne schwang. Obenrum trug sie eine schwarze Weste und sah in ihre Outfit aus wie eine Magd aus einem alten Film. “Nehmt eure Bücher auf Seite 20 und Naoko liest uns den Text vor”, erklärte nun die wie eine Magd aussehende Lehrerin und grinste die schwarzhaarige Schülerin hämisch an, weil sie genau wusste wie schlcht diese in English war. Ich hasse manchmal echt die Schule..., ging es Naoko durch den Kopf und sie begann laut zu lesen.

Der Unterricht war bereits zu Häfte vorbei als plötzlich die Klassentür mit s viel Schwung aufgerissen wurde, das den Schülern der vordersten Reihe die Blätter von den Pulten segelten und in Haufen auf den Boden landeten. Sofort warfen sich alle Schüler der ersten Reihen auf die Blätter als wären sie aus Gold und während sie schnell die Blätter einsammelten, betrat eine Blonde die Klasse. Ihre Barbieblonden Haare waren durcheinande und sahen ungekämmt aus. Die Wimperntusche mit welcher das hübsche Mädchen ihre Augen geschminkt hatte war verwischt und zog einen dicken schwarzen Streifen über ihren Augen. “Sorry das ich zu spät bin, ich habe geschlafen und deshalb die Klingel nicht gehört!”, erklärte sie und wedelte hektisch mit ihren zierlichen Händen herum. Die Lehrerin sah alles andere als erfreut aus und fuhr die junge Scgülerin an: “Yuuki! Willst du mich auf den Arm nehmen?! Auf deinen Platz, ZACK! ZACK!” Bei den letzen Worten war sie so laut geworden, das die Schüler die hre Blätter am einsammeln waren verwundert aufblickten, die Blicke aber sofort wieder senkten als die erboste Lehrerin sich ihnen zuwand. “Und ihr beeilt euch mal etwas!” In der Zeit die Schüler sich schnell zurück an ihre Plätze verdrückten, kam die Blonde zu Naoko geschlurft und ließ sich neben ihrer Freundin mit einem tiefen Seufzer auf den Stuhl sinken. Naoko kicherte und flüsterte ihr zu: “Nicht gerade der beste Unterricht um zu spät zu kommen Yu.” “Hab mich doch entschuldigt”, meinte die Andere nur mit einem Augenrollen. Ihre Freundin konnte daraufhin nur den Kopf schütteln. Yuuki, Yukki, also wirklich!

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BeitragThema: Re: [MFF]Animals   20/02/14, 09:01 pm

Huhu ^-^/
Also ich finde es bisher ganz gut geschrieben, ein paar Rechtschreibfehler hier und da, aber nichts, was man nicht verkraften könnte. Nur stört es mich persönlich immer wenn solche kleinen Kommentare in Klammern auftauchen, wie hier das 'bis zu den Füßen' und ich bin auch kein Fan von japanischen Namen, geht aber wohl nicht anders weil sie in Tokyo sind und hjaaaa........ owo *ist unglaublich schlecht im kritisieren*

Naja, ich freu mich schon wenn mein Char auftaucht.
Sollte er mal auf Yuuki treffen werden sie sich bestimmt gut verstehen :D
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BeitragThema: Re: [MFF]Animals   20/02/14, 09:04 pm

Thx Amy ^-^

Dein Char taucht im nächsten Kapitel auf, da wird es dann auch wieder spannender. Das mit den Klmmern ist halt mein Schrebstil x3

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BeitragThema: Re: [MFF]Animals   02/03/14, 09:48 am

Meine loebste Frage... Schreibst du bald weiter? Es ist so toll und ich will weiter lesen. Sonst habe ich eigentlich nichts auszusetzen... siweit ich weiß^^

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BeitragThema: Re: [MFF]Animals   02/03/14, 11:02 am

So hier ist das neue Kapitel (:
Es tut mir leid das es solange gedauert hat, aber ich hatte total Schreibblockaden ;A;

2.Kapitel

“Warte!”, befahl eine genervte Stimme dem Mädchen mit den pinken Hasenohren, welche gerade loslaufen und ihre Begleiterin hinter sich lassen wollte. Diese fuhr sie an: “Verdammt nochmal! Wie lange willst du eigentlich noch hier rumstehen?!” Während sie sprach fuchtelte sie wild mit den Armen in der Luft herum und schüttelte ihren Kopf so heftig das ihre pinken Hasenohren wild in alle Richtungen umher flogen. Sie war wirklich genervt. “Ich entscheide hier Pink Bunny!”, bekam sie bloß als Antwort von dem anderen Mädchen, diese trug eine dunkelgraue Jacke, dessen Kapuze ihr tief ins Gesicht hing und alles bis auf ihren Mund, ihr Kinn und ihren schwarzen Haarspitzen die ihr Kinn umgaben, verdeckte. Ihre Jacke war jedoch offen und darunter war ein schwarzes T-Shirt mit einem zähnefletschenden Hund zu sehen. Pink Bunny murmelte mehr an sich selbst gerichtet als an ihre Begleiterin: “Warum hat Cat dir für diese Mission das Kommando gegeben? Warum nicht mir?!” Weil du nicht nachdenkst bevor du handelst!, ging es dem anderen Mädchen durch den Kopf, aber sie sagte es nicht, immerhin hatte sie bereits genug Ärger mit ihr.
“Mir reichts!”, rief plötzlich das Mädchen mit den Hasenohren und rannte los, sie verließ die kleine Nebengasse in der sie mit der anderen gewartet hatte. Als sie über den riesigen und zugleich leeren Parkplatz rannte machte der Schneematsch in den sie trat ein schmatzendes Geräusch. Ihrer Partnerin blieb es nur übrig hinterher zu rennen, so verließ auch sie die dunkle Gasse und rannte über den hell beleuchteten Parkplatz durch den Schneematsch, der vom Schnee von voriger Nacht übrig geblieben war. “Warte!”, schrie die Hintere der vor ihr rennenden zu. Aber diese hörte nicht auf das Mädchen mit dem Hundet-shirt und rannte weiter auf das große Kaufhaus zu welchem der Parkplatz gehörte zu. Die Glastüre war fest verschlossen, aber das machte Bunny wohl nichts aus, denn sie schnappte beim Rennen einen dicken Stein vom Parkplatz und zertrümmerte die Tür einfach damit. Das Geräusch des splitternden Glases vermischte sich mit den aufgeregten Stimmen von 4 Polizisten, die nun mit leuchtenden Taschenlampen auf die Zerstörerin zurannten. Dieser entfuhr ein: “Shit!” Und sie rannte davon, auf das andere Mädchen zu welches versuchte die Männer mit Steinen die sie auf sie schmiss aufzuhalten. Diesen schien diese Tat aber nicht viel auszumachen denn sie kamen Pink Bunny immer näher. “Hilf mir!”, schrie die fast erreichte verzweifelt. Plötzlich ging der Hinterste der Männer ohnmächtig zu Boden. Sofort lag alle Aufmerksamkeit auf der Verantwortlichen für den Fall des Mannes. Es wareine Jugendliche mit einem schwarzen Pulli auf dem ein Hase zu sehen war, dieser hatte rote Augen und unter ihm stand “yoU LOve mE?”. An der Kapuze die auch sie tief ins Gesicht gezogen hatte, hingen 2 schwarze Hasenohren, an dem einen befanden sich desweiteren noch silberne Ringe. Das Mädchen hatte in der Hand einen Stein, etwas Blut klebte an diesem. “Killer Bunny!”, kam es von den anderen biden Mädchen wie aus einem Mund, ihre Erleichterung war deutlich zu spüren. Die Genannte würdigte die anderen Jungendlichen jedoch keines Blickes und ging auf die beiden verbliebenen Männer zu. Die Hand mit dem Stein bedrohlich gehoben. “Verschwindet!”, zischte sie ihnen zu. Den Polizisten stand die Angst deutlich auf die Stirn geschrieben, als sie sich umdrehten und die Flucht ergriffen. Sie rannten quer über den Parkplatz und verschwanden hinter dem Kaufhaus. “Du lässt sie laufen?”, kommentierte Pink Bunny die Tat des Mädchens enpört. “Du hast gar nichts zu sagen!”, wurde sie für dieses Kommentar von Killer Bunny angefahren, sodass der Blick der Angefahrenen auf den Boden verlegte, als würde sich dort etwas interessantes tun. Dann herrschte Stille und die 3 standen einfach nur still auf dem Parkplatz. Dem Mädchen mit der dunkelgrauen Jacke lag eine Frage auf der Zunge, aber in diesem Moment wäre es wohl nicht sonderlich klug sie zu stellen, Killer Bunny sah nicht gut gelaunt aus. Wieso warten wir? Diese Polizisten holen doch sicherlich Verstärkung! Als hätte Killer Bunny ihre Gedanken gelesen sagte sie in die Luft, sodass es an niemanden gewandt war: “Wir gehen jetzt gleich, aber wir müssen noch kurz auf jemanden warten.” Ein Lächeln huschte auf ihre Lippen als ein Schatten hinter der Ecke des Kaufhauses erschien und im Schatten über den Parkplatz huschte. “Wenn man vom Teufel spricht Cat”, meinte sie zu dem Schatten als dieser in den Schein einer der Straßenlaternen trat, was einem jedoch nicht viel mehr zeigte als vorher. Er trug eine Robe mit Katzenohten an der Kapuze die auch sein Gesicht verdeckte, und eine schwarze, enge Jeans. An seinen Händen klebte etwas Blut was noch recht frisch aussah. Er hat sie also K.O geschlagen, ging es Pink Bunny durch den Kopf. Der Junge wandt sich an das Mädchen mit den schwarzen Haaren und dem schwarzen Hunde-T-Shirt. “Anxiety, es tut mir leid das ich dich mit Pink Bunny auf diese Mission geschickt habe, ich häte wissen müssen das sie sich nichts von dir befehlen lässt. Du trägst keine Schuld an diesem Vorfall.” Erleichtert seufzte die Angesprochene auf, sie wollte nicht vor Cat schlecht dar stehen da er ihr vertaute. “Jaja ich bin alles Schuld”, meckerte nun Anxietys Begleiterin. Ihre Bunny Sis seufzte genervt und meinte: “Wir wissen wie du bist, es ist uns egal. An dir kann man eh nichs ändern...” Pink Bunny grinste triumphierend. “Nun, wir sollten los Mädels”, meite der Robenträger und ging vor, Killer Bunny folgte ihm dicht und Pink Bunny und Anxiety bildeten den Schluss. Einige Zeit lang wanderte die Gruppe durch die Straßen von Tokio, überall lag Schneematsch herum, sodass die 4 bald ganz nasse Hosenkrempel hatte. Die Stille wurde irgendwann von Pink Bunny durchbrochen. “Wart ihr denn erfolgreich?” “Wir waren nah dran, aber dann mussten wir 2 Mädchen ja helfen!”, bekam sie die Antwort von dem Mädchen mit dem gepircten Hasenohr. “Jetzt hör auf zu stichheln!”, jammerte die andere Bunny. Cat beachtete die beiden gar nicht und erklärte: “Wir haben zumindestens einen Teil, den Rest holen wir uns demnächst.” “Echt? War das nicht total schwer?”, staunte Anxiety. Er warf ihr einen kleinen silbernen USB-Stick zu und grinste.

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BeitragThema: Re: [MFF]Animals   04/04/14, 01:09 pm

Sow das dritte Kapitel ist nun auch fertig

3.Kapitel

“Ich bin ja soooo müde”, jammerte Yuki ihre schwarzhaarigen Freundin voll und gähnte dabei laut um es zu verdeutlichen. “Was machst du denn auch nachts?”, murmelte Ren, welcher neben dem weißhaarigen Kazuya auf dem Gang stand. Naoko kommentierte das nicht und betrachtete die Schüler die gelangweilt auf dem Schulhif rumstanden, höchstwahrscheinlich hatten sie keine Ausgangerlaubnis um die Schule in den Pausen zu verlassen und in die Stadt zu gehen. Arme Schweine, ging es der Beobachterin durch den Kopf, ihre Eltern hatten den Zettel unterschrieben ohne ihn überhaupt zu lesen, überhaupt taten ihre Eltern nie etwas sonderlich gründlich da sie kaum Zeit hatten. Auch Kazuyas Blick schwiff durch das schmutzige Fenster, die Schule besaß zwar einen Hausmeister und mehrere Putzfrauen, aber die machten ihre Arbeit nicht sonderlich gründlich, was man ihnn aber auch nicht verübeln konnte, immerhin machten die Schüler eh immer alles wieder dreckig, da war es sinnlose Zeitverschwendung zu putzen. “Ihr seht übrigens alle 3 nicht sonderlich gut aus, seid ihr vielleicht krank?” Ren macht ein besorgtes Gesicht und musterte seine Freunde. Alle 3 waren blass und hatten dunkle Ringe unter den Augen, welche Yuki vergebens versucht hatte mit Puder zu überdecken. “Nein es get uns gut”, antwortete der bisher stumme Weißhaarige für alle 3, wand seinen Blick jedoch nicht vom Fenster ab. “Bist du sicher Kazuya, bald sind die Weihnachtsprüfungen, vielleicht solltet ihr morgen besser zuhause bleiben damit ihr nicht genau zu den Prüfungen krank seid”, schlug nun wieder der Braunhaarige vor. “Pfff, was interessieren mich diese dummen Prüfungen?”, meinte Yuki bloß und machte eine abwinkende Handbewegung. Zur Antwort bekam sie von Ren nur einen Seufzer.


“Kazu?”, murmelte die Schwarzhaarige. “Ja?” “Hm, ach nichts...” Naoko drehte ihren Kopf vom Fenster weg und sah kurz zu iher Freundin die mit Ren stritt, das war aber nichts Neues, die beiden stritten immerhin ständig über irgendwas. “Ich bin mal kurz weg...” Sie ging den Gang rauf, ihr weißhaariger Freund sah ihr noch verwundert hinterher, so war Naoko sonst nicht drauf. Naoko ging an quatschenden Schülergruppen und rufenden Lehrern vorbei, den Blick gesenkt, sie wollte jetzt niht mit jemandem reden. “Naoko?” Die Angesprochene ignorierte ihre Klassenkameradin, sie wollte jetzt nicht plaudern. So lief sie durch den Gang bis vor einer Tür auf der eine Frau zu sehen war, das Mädchenklo. Sie drückte die Tür auf uns betrat den alles andere als einladenen Raum. Die Toilette wurde nur von einer spröden, alten Göühbirne beleuchtet, sodass im gesamten Raum ein sprödes, flackerndes Licht herrschte. An der Decke klebten getrocknete Klopapierhaufen die wohl irgendwelche Spaßvögel mal an die Decke geschmissen hatten. Als die Schülerin auf das Waschbecken in der rechten, hinteren Ecke zuschlürfte stolperte se aus versehen über ein Loch im Marmorboden, wobei man von dem Marmor nichts erkennen konnte, so dreckig war er. “Verdammt!”, fluchte sie und hiefte sich wieder hoch, warum musste das immer ihr passieren? Nun ging sie wirklich zum einzigen Waschbecken im gesamten Raum. Der Spiegel der über dem Becken hing war gesplittert und das Waschbecken selber war voller Wasser, höchstwahrscheinlich war es wiedermal verstopft, wie die Toiletten auch. Bereits des öfteren hatte das gesamte Mädchenklo unter Wasser gestanden, weil wieder mal irgendein Idiot zu viel Klopapier oder irgebdetwas anderes ins Klo geschmissen hatte. Naoko betrachte sich im Spiegel, ihr Ebenbild mit den schwarzen Haaren, dem blassen Gesicht und den schwarzen Ringen unter de Augen blickte ihr gefühlslos entgegen, als wollte es ihr sagen: ‘Ach lass mich einfach in Ruhe!’ Genau das empfand auch Naoko, sie wollte jetzt nur ihre Ruhe. Sanft legte sie ihre Fingerspitzen auf den gesplitterten Spiegel und betrachtete ihr Spiegelbild müde. Kannst du mir bei meinen Problemen helfen? Nein, das kannst du nicht... Am liebsten wäre sie an Ort und Stelle auf den Boden gesunken und hätte laut geheult, aber so verzweifelt war sie nun auch nicht. Sie flüsterte ihrem Spiegelbild zu als wäre es eine gute Freundin die sie schon lange kannte: “Mein Leben läuft viel zu schnell, ich komme nicht mehr mit. Es ist als würde ich einen abfahrenden Zug zu erreichen versuchen, ich renne und renne, komme ihm aber einfach nicht näher. Und als wäre das nicht genug kommen dann auch noch Hindernisse, Probleme, in den Weg die mich noch langsamer machen und der Zug fährt immer und immer schneller und ich renne und renne und erreiche ihn nicht, nein, ich werde nur immer langsamer...” Sie seufzte tief und innig und sah sich selber in die Augen. Ihre Fingerspitzen fuhren über den Spiegel und auch über einen der vielen Risse im Glas. Sie hielt inne als sie etwas Warmes an der Fingespitze fühlte, Blut rann ihr über den Finger auf die Hand zu und dann über den Arm bis zum Ellbogen, dort tropfte es mit einem ‘Platsch’ auf den dreckigen ‘Marmor’boden.


Es bringt mir auch nichts hier weiter rumzustehen... Sie griff gedankenverloren nach iher Tasche, sie hatte sie migenommen, denn sie nahm ihre Tasche immer mit. Beim Hocheben der Tasche segelte ein Papier aus dieser und landete auf dem Boden. Naoko hob das Blatt Papier verwundert auf und erkannte in ihm ihren Prüfungsplan wieder. Prüfend wanderte ihr Blick über diesen, bis zu den Weihnachtsprüfungen waren es nurnoch 5 Tage, verdammt! Wie sollte sie dann für diese verfluchten Prüfungen lernen wenn sie es erledigen musste? Während sie so den Plan anstarrte klingelte es. Naokos Blick wanderte erneut zu ihrem Spiegelbild im gesplitterten Spiegel. “Und wieder fährt der Zug schneller und immer schneller und wieder liegen vor meinen Füßen Steine über die ich falle...”

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BeitragThema: Re: [MFF]Animals   

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