Ein Pokemon RPG
 
StartseiteKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin
Das Team
Eure Ansprechpartner:

Admins
RPG Statistik
Im RPG Aktiv: 54
M: 28
W: 26

Trainer: 22
M: 15
W: 7

Koordinatoren: 21
M: 7
W: 14

Elitetruppe: 11
M: 6
W: 5




Uns fehlen folgende Elitetruppen-Mitglieder:
Arenaleiter
Romantia City, Tempera City

Stand: 22.10.16
Stimme für uns!
Deine Stimme zählt, täglich!

Animexx Topsites

Anime Schatten Toplist
Die neuesten Themen
» ~Kollab mit Adee~
23/05/17, 02:50 pm von Adee

» Rii's neue Zeichen-Ecke
06/04/17, 09:13 pm von Adee

» Alola zusammen :3 *ein Herz in die Luft male*
31/03/17, 11:21 am von glika

» Spamthread
24/01/17, 06:10 pm von Amelie

» Was hört ihr im Moment?
14/01/17, 01:23 pm von glika

» Der Nordring
03/01/17, 10:29 pm von Naoko

» Weihnachtsprüfungen
31/12/16, 01:18 pm von Naoko

» Diplomatische Missionen zum Advent
28/12/16, 05:34 pm von Chii

» Route 5
28/12/16, 01:21 pm von glika


Austausch | 
 

 Robin Quinn

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
Amelie

avatar

Anzahl der Beiträge : 2340
Pokepunkte : 266
Anmeldedatum : 21.11.13
Alter : 102

BeitragThema: Robin Quinn   10/10/16, 10:21 am



Robin Quinn
"Ich bin nicht verrückt, nur meine Halluzinationen sind es!"
-------------------------------------------------------------------------------------------------
Allgemeines
Username: Amelie
Geschlecht: männlich
Alter: 17
Beruf: Trainer

Erscheinungsbild
Größe: 1,65
Kleidung und Accesoires: Robin trägt sehr schlichte und kaum auffällige Sachen. Accessoires findet er ziemlich nutzlos.
Gesamtes Aussehen: Robin ist ein untersetzter, kleiner Junger, der viel jünger wirkt, als er eigentlich ist, weil er weder mit seiner Größe, noch mit einer athletischen, oder breiten Statur punkten kann. Seine schwarzen Haare sind kurz und so alltäglich, dass sie nicht der Rede wert sind. Auch an seinen dunklen, braunen Augen, lässt sich nichts außergewöhnliches finden, genauso wie im Rest seines Gesichtes. Durch sein langweilig normales Aussehen, würde er in Menschengruppen kaum wahrgenommen werden, wenn er sich auch seinem Aussehen entsprechend verhalten würde. Seine Unscheinbarkeit unterstützt er mit schlichter Kleidung, ohne bunten Schnickschnack: Eine Jeans, ein einfarbiges Shirt und dunkelblaue Sneaker. So wirkt er meist wie ein flacher Nebencharakter, der nur existiert, weil der Schauplatz des Geschehens sonst sehr leer wirken würde.

Charakter
Persönlichkeit: Robin ist ein ziemlich kauziger Kerl, dem es schwer fällt sich auszudrücken. Seine Worte erscheinen oft wirr und allgemein benimmt er sich etwas verpeilt. Am merkwürdigsten für seine Mitmenschen ist wohl seine Angewohnheit mit der Luft zu reden. Das liegt daran, dass er Halluzinationen von Menschen hat. Er weiß, dass sie nicht wirklich existieren, aber leider sind sie so real, dass er sie nicht einfach ignorieren kann und zudem hat er sich schon längst mit ihnen angefreundet. Natürlich mag er nicht alle von ihnen, aber lenken wer grade da ist und wer nicht, kann er nicht, schließlich haben seine Halluzinationen auch ihren Willen und ihr Leben. Sie sind nicht einfach flache Bilder, sondern Persönlichkeiten, mit denen er sich streiten kann, oder die einfach etwas anderes wollen als er, weshalb sie auch nicht immer um ihn herum schwirren können. Da er allerdings viele Halluzinationen hat, ist er nie alleine und manchmal, wenn er ein Buch liest, oder ihm etwas erzählt wird, kommt eine neue Halluzination hinzu. Manchmal stört es ihn, dass seine Halluzinationen nicht das tun, was er möchte, aber man kann einem anderen Menschen nuneinmal nicht vorschreiben, was er zu tun, oder wie er zu sein hat. Weil die Halluzinationen Robins Freunde sind, wird er nie aufhören mit ihnen zu reden. Natürlich versucht er sich in der Öffentlichkeit normal zu verhalten, aber er kümmert sich mehr darum was seine Halluzinationen von ihm halten, als um die Meinung lebender Menschen. Am liebsten ist er an stillen Ort, allein mit seinen Halluzinationen, wo er ungestört mit ihnen reden kann und niemand ihn beachtet. Oft redet er deshalb nachts mit ihnen, wenn kein Fremder ihm zuhören kann, während er den Nachthimmel betrachtet und alle Sternbilder aufzählt, die er findet. Es ist nicht so, als würde er Menschen hassen, er braucht sie einfach nicht. Wofür denn auch? Er hat genug Freunde zum Reden. Gegen Pokemon hat er ebenfalls nichts, allerdings hatte er nie einen rechten Draht zu ihnen. Sie sind einfach da und finden ihn ebenfalls seltsam. Sollen sie doch, ihn stört das nicht. Aber Psycho Pokemon findet er furchtbar, denn sie starren einen an, als wüssten sie alles, obwohl sie keine Ahnung haben, von Nichts. Obwohl Robin mit all seinen Macken nicht unbedingt sozial genannt werden kann, weiß er oft wie Menschen sich fühlen, denn als er herausfinden wollte, warum er anders ist als die Anderen, hat er so einige Bücher über Psychologie gelesen und seitdem ist ihm Elizabeth nicht mehr von der Seite gewichen.
Vorlieben:
- Bücher
- Allein sein (nur mit seinen Halluzinationen versteht sich)
- Sterne/Planeten/Astronomie
- Kuchen
Abneigungen:
- Psycho Pokemon
- Schulen
- Einkaufen
- Nervige Glotzer
Stärken:
- hat Halluzinationen für verschiedene Spezialgebiete
- kann sehr schnell lesen
- kann gut backen
- ist sehr verständnisvoll
Schwächen:
- seine Halluzinationen sind nicht immer da, wenn er sie braucht
- seltsam
- unsicher, ängstlich
- einzelgängerisch

Sonstiges
Familie: Seine Eltern wohnen noch immer in XXXX. Was genau seine große Schwester Anna macht, weiß er nicht, was er sehr schade findet.
Herkunft und Vergangenheit: Geboren wurde Robin in XXXX, bei einer nicht reichen, aber doch gut verdienenden Familie. Für dieses Geld mussten seine Eltern allerdings auch hart arbeiten, sodass sie kaum Zeit für ihre Kinder hatten, weshalb es gut war, dass Robin eine ältere Schwester hatte die sich um ihn kümmerte und ihn beschäftigte. Als Annastasia in die Schule kam, stellte man schnell fest, dass sie außergewöhnlich klug war und schickte sie auf eine Sonderschule, um ihre Begabung zu fördern. Für Robin stellte man in dieser Zeit eine Kinderfrau ein, doch da man mit Erwachsenen schlecht spielen konnte, erfand er wie jedes einsame Kind ein paar imaginäre Freunde, mit denen er ständig sprach. Da er der Meinung anderer Menschen nach etwas zu lange und etwas zu viel mit der Luft sprach, schickte man ihn zu einem Psychiater, der allerdings nicht feststellen konnte, ob der Junge wirklich ein psychisches Problem hatte, oder ob dies lediglich eine Phase war, die vorüber gehen würde. Als er schließlich in die Schule kam, wurde er wegen seines abnormalen Verhaltens von den anderen Kindern ausgegrenzt und auch die Lehrer fanden es sehr suspekt, wenn er ständig Selbstgespräche führte. Er blieb meist allein und wenn man ihm sagte, dass er aufhören solle zu träumen und stattdessen mit echten Menschen reden, erwiderte er immer er könne nicht die Leute im Stich lassen, die er schon so lange kannte, für irgendwelche Fremden die ihn nicht mochten. Nach einem dreivierteljahr, in dem sich alle Beteiligten nur quälten, wurde er schließlich in eine Sonderschule geschickt, aber anders als seine Schwester nicht in eine für außergewöhnlich begabte, sondern in eine für außergewöhnlich seltsame. Robin störte sich nicht daran, auch verstand er das damals noch nicht, aber er wurde nicht mehr ständig schief angeschaut und durfte mit seinen Halluzinationen sprechen so viel er wollte, weshalb ihm seine neue Schule gefiel. Seine Eltern redeten nicht viel mit ihm, da er sich lieber in sein Zimmer setzte und seinen Halluzinationen erzählte was ihn bedrückte, statt lebenden Menschen und da seine Eltern nicht wusste, wie sie mit ihm umgehen sollten, kümmerten sie sich lieber um seine Schwester, lobpreisten sie und kauften ihr Alles, was sie sich wünschte. Seine Schwester hatte kaum noch Zeit für Robin, aber im Gegensatz zu Erwachsenen, haben Kinder meist keine Scheu mit einem Verrückten zu reden, zumal sie ihn nicht als verrückt ansah. Deswegen hatten beide noch immer ein gutes Verhältnis zueinander. Als Robin älter wurde, veränderten sich seine Halluzinationen. Manche verließen ihn, neue kamen hinzu. Als er ein englisches Wörterbuch durchblätterte, erschien Ally, eine Übersetzerin. Während er im Fernsehen eine Reportage über die Veränderung der Jugend in Kalos sah, schloss sich ihm Chris an. Aber obwohl sie ab und an verschwanden, war er nie alleine, sondern stets von jemandem umgeben und nicht selten, sah er eine Halluzinationen nach Jahren wieder. Nachdem er seine Schule beendet hatte, wusste er nicht wirklich etwas mit seinem Leben anzufangen. Seine Eltern hatten auch keine Ahnung und weil er nicht ewig Zuhause rumhocken und Bücher lesen konnte, entschieden sie ihn auf eine Reise zu schicken, damit er 'sich selbst finden' kann. Eines Tages wurden ihm also ein schwarzer Rucksack und ein Liebiskus in die Hand gedrückt und mit einem Küsschen auf die Wange wurde er in die weite Welt entlassen. Da Robin sich im Elternhaus nie wohl gefühlt hatte, sondern eher beengt, hatte er nichts dagegen zu reisen und marschierte mit seinen Halluzinationen los, um 'sich selbst zu finden'.
Seine Halluzinationen:
 

Ziel: In Frieden leben. Dazu braucht er eine Arbeit, in der er gut ist und die ihm Spaß macht. Aber was für eine Arbeit das sein soll, kann er noch nicht sagen.

Pokemon

Art: Liebiskus
Spitzname: Rosa Ding
Geschlecht: Ich habe keine Ahnung.....weiblich vielleicht? Woran erkennt man das bei diesen Dingern?
Charakter: So wie ich das bisher mitgekriegt habe, ist das rosa Ding ganz nett, aber man kann sich schwer dmait unterhalten. Vorallem wenn man nicht ständig einen Eimer Wasser zur Hand hat.
Fähigkeit: Wassertempo


Nach oben Nach unten
http://daspokemonrpg.forumieren.com
 
Robin Quinn
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1
 Ähnliche Themen
-
» Fliegerfest Völkleshofen 20.06.2010
» Neuheiten + Steckbriefvorlage
» Detektiv Conan: You are
» Einfache Architekturmodelle
» Round Robin - Regeln

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Pokemon - RPG :: Rollenspielplanung :: Charaktererstellung-
Gehe zu: