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 Shadows our Past {Collab}

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Naoko

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BeitragThema: Shadows our Past {Collab}   31/12/15, 04:18 pm



Shadows our Past

Zigarde-kun & Naoko Kabocha

>>Gefressen von den Schatten...<<

Klappentext
>>Well, I think you're a bastard<<
Du bist niemals schneller als dein Schatten und eines Tages frisst er dich, verschlingt dich mit Haut und Haaren und zwingt dich dazu dir selber wieder ins Gesicht zu sehen. Zerfleischst du dich, wirst du in den Schatten verenden. Akzeptierst du dich, wirst du in den Schatten der Gesellschaft leiden.
>>But I love you<<

Vorwort
>>Senpai, notice me!<<
Zigarde-kun plappert einfach für beide:
Ja... Willkommen bei unserer Collab FF. Wir wünschen euch sehr viel Spaß beim lesen und freuen uns über Kommentare. Also...lest! X)


Naoko hat ihr Manuskript verloren:
Ich habe genug Yaois gesehen, um zu wissen wie das endet.
Und ich habe keine Ahnung, was ich schreiben soll...
Viel Spaß auf jeden Fall, verliert euer Erbsenhirn nicht! :3

>>No :*<<


>>...und den Verursacher dieser in deren Bauch getroffen.<<

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BeitragThema: Re: Shadows our Past {Collab}   31/12/15, 10:32 pm



Prolog I


„Hey Man, du kennst mich doch“, meinte ich, das Handy dicht an mein Ohr pressend, um mir eine Zigarette anzünden zu können, „ich krieg das schon hin.“ „Aber Luca, das könnte uns wirklich in Schwierigkeiten bringen!“, kam es schon fast verzweifelt aus dem modernen Gerät. Ich zog einmal tief an meine Zigarette und füllte meine Lungen mit dem Rauch, ehe ich zu einer Antwort ansetzte: „Hör mal, denkst du wirklich, dass ich mich davon aufhalten lasse?“ „Luca, hör mir doch mal zu! Willst du jetzt schon im Knast landen? So dumm bist du doch nicht, lass den Scheiß doch sein!“ Ich ließ ihn reden, während ich erneut an meiner Zigarette zog und in den Himmel sah. Er war nicht der Erste, der versuchte mich darüber zu belehren, was ich zu tun und zu lassen hatte, aber mir war das egal. Ich ließ sie einfach reden und vergaß das, was sie sagten, auch wenn sie Recht hatten. Über Tokio sah man selten Sterne, doch heute war einer dieser Abende, wo sie sich blicken ließen. Sie standen oben am Himmel und sahen auf uns Menschen hinab, als wären sie etwas Besseres. Ich knirschte mit den Zähnen, ich hasste die Sterne und ich hasste jeden, der sich für etwas Besseres hielt. Gerade wollte ich die andere Person, die ihren Redeschwall fortführte und sich nicht von meiner Stille beirren ließ, unterbrechen, als eine Person am anderen Ende der Gasse auftauchte. Sie war groß, aber sehr schlank, fast feminin, gebaut und mit pechschwarzem Haar. War das nicht Kurai? Verwundert über das Auftauchen des Älteren drückte ich die Person, mit welcher ich bisher telefoniert hatte, einfach ohne einen Kommentar weg. Der Schwarzhaarige bahnte sich seinen weg über die aufgestapelten Kartons und Müllsäcke, die der Besitzer des Lokals, dessen Hinterausgang in diese Gasse führte, dort lagerte. „Kurai, was gibt’s?“, fragte ich und warf die Zigarette weg. Der Großgewachsene ließ sich selten bei mir blicken und war inzwischen auch eher sporadisch ein Mitglied der Raben. Ich hatte ihn nie rausgeworfen, weil er dennoch treu war und einem half, wenn man ihn brauchte. „Du glaubst nicht, was passiert ist!“, keuchte er und wischte sich den Schweiß von der Stirn. Er schien gerannt zu sein und das sicher nicht grundlos, ich spannte mich an und trat auf ihn zu. „Kurai, was ist passiert?“ Ich starrte ihm tief in die Augen, spürte Aufregung in mir aufsteigen. Verdammt, der Kerl sollte endlich mit mir reden! „Rayu hat Amelie bewusstlos geschlagen oder so, zumindest hab ich die beiden zusammen in einer Gasse gesehen und sie lag am Boden!“ Er hatte was? Was traute sich dieser Kerl eigentlich?! „Dieser Bastard“, knurrte ich, „den schnapp ich mir!“ Nicht unbedingt fest, aber bestimmt, schubste ich Kurai zur Seite und rannte, ohne Rücksicht auf den Müll oder die Kartons, aus der Gasse auf die Straße. Erst als ich diese erreichte, fiel mir auf, dass ich ja gar nicht wusste, wohin ich eigentlich musste. Aufgebracht drehte ich mich um und sah zu Kurai, der mir etwas entspannter folgte. „Er ist bei der Verbindungsgasse zwischen der Hauptstraße und der Einkaufsstraße“, erklärte er, meine Frage bereits erahnend. Ich nickte ihm zu, ehe ich losrannte. Die Hauptstraße war glücklicherweise leicht und vor allem schnell zu erreichen, jede Straße führte zu einem der größeren Plätze, welche allesamt direkt an der größten und längsten Straße lagen.
Schwer atmend erreichte ich den ersten Platz und drängte mich durch die Menschenmasse, welche zunehmend dichter wurde. Von überall drangen Stimmen und Geräusche an meine Ohren, ich ignorierte diese und hörte nur auf meine innere Stimme, die mich dazu drängte, schneller zu rennen. Wenn Rayu wagte, nur daran zu denken, Amelie etwas anzutun, würde ich dem Kerl den Hals umdrehen! Rayu war ein seltsamer Kauz, der sich gerne mit uns anlegte. Gut, wir hatten ihn zum ersten Mal mit ihm angelegt und er hatte sich gewehrt und das sogar recht erfolgreich. Seitdem stand er auf unserer Abschussliste und wann immer wir ihn sahen, stürzten wir uns geradezu auf ihn. Aber dabei blieb es auch, Prügeleien waren nichts seltenes. Aber das private Leben der Leute mit denen man sich prügelte, war Tabuzone und genau diese hatte Rayu betreten. Das war eine Tat, die ich nicht verzeihen konnte oder wollte. Schwer atmend erreichte ich die Verbindungsgasse zwischen der Hauptstraße und der Einkaufsstraße. Rayu bückte sich gerade zu dem schwarzhaarigen Mädchen, welches ich schnell als Amelie identifizieren konnte, hinab. Ich spürte wie die Wut in mir aufkoche und rief: „Komm her!“ Als er meine Stimme hörte, nahm er die Beine in die Hand und rannte los. Der konnte was erleben! Ich rannte zuerst hinter ihm her, blieb dann jedoch stehen. Das hatte keinen Sinn, sobald er die Einkaufsstraße erreichte, würde ich ihn eh verlieren. Ich riss mich zusammen, auch wenn ich ihm liebend gerne hinterher gerannt wäre, und kniete mich vor Amelie hin. Vorsichtig legte ich meinen Kopf auf ihre Brust und lauschte, ihr Herz schlug und auch ihre Brust hob und senkte sich rhythmisch. Erleichtert hob ich den Kopf wieder und erhob mich. Ich zog mein Smartphone aus meiner Tasche, um einen Krankenwagen zu rufen, als ich plötzlich einen Schlag auf den Hinterkopf verpasst bekam und ohnmächtig wurde.




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BeitragThema: Re: Shadows our Past {Collab}   31/12/15, 11:03 pm



Prolog II.



Abends ;; Herbst

Selbst als die Sonne langsam am Horizont verschwand und Platz für Mond und Sterne machte, waren die Straßen dieser riesigen Stadt noch gut gefüllt. Leute kamen und gingen, manche auf dem Weg nachhause, andere begaben sich jetzt erst zur Arbeit.
Inmitten dieser Masse stand ich, Rayu Ekans, und starrte hinauf zum langsam immer dunkler werdenden Himmel. Manche Passanten, die an mir vorbei kamen, sahen mich darauf verwirrt an. Den wie oft sah man schon eine Person mitten im Weg stehen und die Sterne beobachten, besonders hier in der Großstadt?
Noch einige Minuten stand ich einfach so dar, mit meinen Gedanken ganz woanders. Ich dachte immer über viele Sachen nach, besonders in solchen Zeiten wie diese. Manchmal waren es nur kleine, unbedeutende Aspekte in meinen Leben, ein andern mal umfassten sie die ganze Welt. Ja, ich konnte ein wirklich seltsamer Junge sein. Viele meiner Freunde und Bekannten haben mir dort oft zugestimmt.
Plötzlich spürte ich einen starken Stoß an meiner Hüfte. Überrascht riss ich meinen Blick von dem Himmel und wandte ihn stattdessen an einen kleinen Jungen hinter mir. Hatte er mich etwa gerade geschupst?
„Steh hier nicht so im Weg rum! Wenn du schon Tagträumen willst, dann mach es dort wo es die Leute nicht behindert!“, knurrte er mit tiefer Stimme, sein Blick eindeutig gereizt.
Selbst wenn der Junge fast schon 15 Zentimeter kleiner als ich ist, sollte er in meinem Alter sein, also 17 Jahre. Wie ich darauf kam? So tief wie seine Stimme war, musste er wahrscheinlich schon vor Jahren im Stimmbruch gewesen sein. Es gab mir wieder ein Beispiel wie ich einfach viel zu groß für mein Alter war.
Andere wären bei der Aussage des Fremden sofort wütend geworden, selbst wenn diese Wut vollkommen grundlos wäre. Ich verstand eh nicht warum sich Jugendliche deshalb schlagen würden. Es war, wenn man die Tonlage nicht beachtet, doch nur ein Hinweis, oder etwa nicht?
„Hey, hast du mich nicht verstanden?“
„Oh, sorry“
Mit diesen knappen, unpassenden Worten setzte ich mich dann in Bewegung. Ich drängelte mich durch die Menschenmassen zum Rand des Weges und seufzte laut. Ich tat gerade nichts falsches, doch warum fühlte ich mich dann wie ein Idiot?
Verwirrt von mir selbst entschied ich mich meinen Weg zurück zu meiner Wohnung fortzusetzen. Weit war diese nicht mehr entfernt, worüber ich Erleichert aufatmete. Ich kann nicht sagen dass ich mich nicht auf mein kuscheliges Bett und einen warmen Kakao freute.
Doch soweit ging die Freundschaft nicht, da gleich der nächste Schock bevor stand. Den als ich an einer kleinen Gasse zwischen zwei Häusern entlang kam, sah ich aus dem Augenwinkel aus eine Figur dort liegen. Zuerst dachte ich an einen Straßenhund, welche es in solchen Gassen oft gab, doch war es dafür viel zu groß. Auch der Körperbau war unterschiedlich. Die Figur sah genauso aus wie ein … Mensch…
Bei dem Gedanken stoppten meine Beine. Innerhalb von Sekunden hatte ich eine 180° Wendung hingelegt und rannte nun in die tiefdunkle Gasse. Und wirklich: Die Figur war ein Mensch, ein Mädchen um genau zu sein.
Auf dem ersten Blick sah ich keine Anzeichen von körperlicher Gewalt an ihr, doch ich konnte mich auch irren. Immerhin herrschten zwischen den Häusern keine Lichter und das, was von der Straße herein schien, reichte nicht.
So bückte ich mich langsam zu dem bewusstlosen Mädchen. Ich wollte keine ruckartigen Bewegungen oder Entscheidungen treffen, da ich schon die Angst hatte das sie einfach gleich aufwachen würde und ich ihr dann einen Riesenschreck einjage. Das würde keinen von uns beiden weiterhelfen…
Doch bevor ich der Schwarzhaarigen nur ansatzweise helfen konnte, hörte ich Schritte auf uns zukommen, gefolgt von einem wütenden „Komm her!“. Oh Gott, ich kannte diese Stimme…
Es handelte sich nämlich um keinen anderen als Luca, Mitglied einer Bande mit der ich leider keinen guten Draht besaß. Oft kam ich mit diesen in Streit und werde dafür beschuldigt dass ich die Mitglieder einen nach dem anderen verprügle. Besonders der Blonde, der nun auch direkt auf mich zugerannt kam, hatte es auf mich abgesehen.
So dauerte es auch nicht lange bis meine Augen vor Schreck größer wurden und mein Körper aus eigenem Instinkt heraus losrannte, immer tiefer in die dunkle Gasse. Und man konnte nur von Glück reden: Sie führte bis zur nächsten Straße! Wäre es eine Sackgasse gewesen, würde ich nun ganz schon in der Patsche sitzen.
Erst als die Masse an Menschen mich umzingelte, war ich mir sicher dass Luca mir nicht mehr folgen würde. Ich hielt an und schnappte nach hektisch nach Luft. Erst als sich mein Körper scheinbar vom Rennen beruhigt hat, begann ich mich umzusehen. Wohin war ich nun überhaupt gerannt?
Ah, ich kannte diese Straße. Also bin ich gar nicht so weit vom Weg abgekommen. Bei dieser Erkenntnis seufzte ich beruhigt. Mit einen letzten, tiefen Atemzug begab ich mich in Richtung Zuhause, hoffentlich ohne eine erneute Unterbrechung



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Amelie

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BeitragThema: Re: Shadows our Past {Collab}   03/01/16, 10:51 pm

Uhuhu, wer mag nur diese holde, schwarzhaarige Dame, mit dem schönen Namen sein? ^3^
Schön bisher, obwohl mir eine klarere Inhaltsangabe lieb wäre. Freu mich trzd auf mehr ^w^
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